﻿<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Mein Blog</title>
    <link>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog.html</link>
    <description>Mein Blog</description>
    <item>
      <title>Der Weg des Samurai</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-19010863"&gt;Nicht selten kommt es vor, heute schon wieder, da&amp;#223; ein Arbeitnehmer - auch nach Jahren - keinen schriftlichen Arbeitsvertrag hat; selbst bei Betriebsr&amp;#228;ten. F&amp;#252;r die Begr&amp;#252;ndung eines Arbeitverh&amp;#228;ltnisses bedarf es grunds&amp;#228;tzlich keines schriftlichen Arbeitsverftrages. Wenn es sp&amp;#228;ter aber dann mal Streit oder Fragen gibt .....&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-19010864"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-19010865"&gt;&lt;u&gt;Der Weg des Samurai&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-19010867"&gt;Als Moro`oka Hikoza`emon wieder zum Dienst verpflichtet wurde, erkl&amp;#228;rte ihm der F&amp;#252;rst, was er zu tun und zu lassen habe. Auf den Befehl des F&amp;#252;rsten hin, sein Versprechen im Namen der G&amp;#246;tter niederzuschreiben, entgegnete Hikoza`emon jedoch:&amp;quot; &lt;b&gt;Die m&amp;#252;ndliche Zusage eines Samurai ist unab&amp;#228;nderlich. Selbst Buddha und die G&amp;#246;tter k&amp;#246;nnen nicht so weit gehen.&lt;/b&gt;&amp;quot; Da betrachtete der F&amp;#252;rst die Sache als erledigt.&amp;#160;Wenn man bei einem Samurai im Dienste steht bzw. der Arbeitgeber den Weg des Samurai geht, so mag man auf einen schriftlichen Arbeitsvertrag verzichten. Es ist aber auch nicht verwerflich, wenn man sich gem&amp;#228;&amp;#223; &amp;#167; 2 NachweisG die wesentlichen Arbeitsbedingungen schriftlich geben l&amp;#228;&amp;#223;t.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

</description>
      <link>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/21/Der-Weg-des-Samurai.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/" />
      <pubDate>05/21/2012 12:53:00</pubDate>
      <guid>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/21/Der-Weg-des-Samurai.aspx</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Abgelehnte Bewerberin - § 22 AGG</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-12532545"&gt;Arbeitgeber begr&amp;#252;ndet die Absage an eine Bewerberin wie folgt: &amp;quot;Betrachten sie die Absage bitte nicht als Wertung ihrer beruflichen Qualifikation&amp;quot;. Im Umkehrschlu&amp;#223; kann&amp;#160;man dann wohl nicht mehr ausschlie&amp;#223;en, da&amp;#223;&amp;#160;eben sachfremde Erw&amp;#228;gungen eine wesentliche Rolle gespielt haben m&amp;#252;ssen f&amp;#252;r die Absage; wenn es doch die berufliche Qualifikation angeblich nicht war. Damit sind wird auch schon im Vorfeld &amp;quot;Schmerzensgeld&amp;quot; gem&amp;#228;&amp;#223; &amp;#167;&amp;#167; 15, 22 AGG.&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

</description>
      <link>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/16/Abgelehnte-Bewerberin-22-AGG.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/" />
      <pubDate>05/16/2012 14:56:00</pubDate>
      <guid>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/16/Abgelehnte-Bewerberin-22-AGG.aspx</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsunfall - Schmerzensgeld</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-8915098"&gt;Ohne Vorliegen von Vorsatz sind Anspr&amp;#252;che wegen eines Personenschadens gegen&amp;#252;ber dem Arbeitgeber gem&amp;#228;&amp;#223; &amp;#167; 104 Abs. 1 SGB VII ausgeschlossen. Der Haftungsausschluss gilt selbst dann, wenn sich der Arbeitnehmer schwerste Verletzungen zugezogen hat. &amp;#160;Nur bei gewollter Unfallfolge kann eine Haftung nach &amp;#167; 104 Abs. 1 SGB VII begr&amp;#252;ndet werden. ( LAG K&amp;#246;ln, Urteil vom 03.08.2011 - 9 Sa 1469/10, LAG Schleswig-Holstein, Urteil vom 19.01.2011 - 3 Sa 495/10)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

</description>
      <link>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/15/Arbeitsunfall-Schmerzensgeld.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/" />
      <pubDate>05/15/2012 20:38:00</pubDate>
      <guid>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/15/Arbeitsunfall-Schmerzensgeld.aspx</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Frage nach der Schwerbehinderung</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-7031672"&gt;&lt;b&gt;Frage nach der Schwerbehinderung im bestehenden Arbeitsverh&amp;#228;ltnis ist zul&amp;#228;ssig&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;Im bestehenden Arbeitsverh&amp;#228;ltnis ist jedenfalls nach sechs Monaten, also nach dem Erwerb des Sonderk&amp;#252;ndigungsschutzes f&amp;#252;r behinderte Menschen, die Frage des Arbeitgebers nach der Schwerbehinderung zul&amp;#228;ssig. Das gilt insbesondere zur Vorbereitung von beabsichtigten K&amp;#252;ndigungen. Der mit einem GdB von 60 schwerbehinderte Kl&amp;#228;ger stand seit dem 1. November 2007 in einem bis zum 31. Oktober 2009 befristeten Arbeitsverh&amp;#228;ltnis. Am 8. Januar 2009 wurde der Beklagte zum vorl&amp;#228;ufigen Insolvenzverwalter &amp;#252;ber das Verm&amp;#246;gen der Arbeitgeberin bestellt. W&amp;#228;hrend des Insolvenzer&amp;#246;ffnungsverfahrens erbat der Beklagte in einem Fragebogen zur Vervollst&amp;#228;ndigung bzw. &amp;#220;berpr&amp;#252;fung der ihm vorliegenden Daten ua. Angaben zum Vorliegen einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung mit einem Schwerbehinderten. Der Kl&amp;#228;ger verneinte seine Schwerbehinderung. Nach Er&amp;#246;ffnung des Insolvenzverfahrens k&amp;#252;ndigte der Beklagte als Insolvenzverwalter am 26. Mai 2009 dem Kl&amp;#228;ger zum 30. Juni 2009.Der Kl&amp;#228;ger, der in der Klageschrift vom 9. Juni 2009 seine Schwerbehinderung mitgeteilt hat, h&amp;#228;lt die K&amp;#252;ndigung vom 26. Mai 2009 f&amp;#252;r unwirksam, weil das Integrationsamt ihr nicht zugestimmt habe. Das Arbeitsgericht ist dem gefolgt und hat der Klage stattgegeben. Das Landesarbeitsgericht hat dagegen angenommen, der Kl&amp;#228;ger k&amp;#246;nne sich auf den K&amp;#252;ndigungsschutz f&amp;#252;r Schwerbehinderte nicht berufen, weil er die Frage nach der Schwerbehinderung wahrheitswidrig verneint habe.Die Revision des Kl&amp;#228;gers hatte vor dem Sechsten Senat des Bundesarbeitsgerichts keinen Erfolg. Die Frage nach der Schwerbehinderung im Vorfeld einer vom Arbeitgeber beabsichtigten K&amp;#252;ndigung steht im Zusammenhang mit der Pflichtenbindung des Arbeitgebers durch die Anforderungen des &amp;#167; 1 Abs. 3 KSchG, &lt;br&gt;der die Ber&amp;#252;cksichtigung der Schwerbehinderung bei der Sozialauswahl verlangt, sowie durch den Sonderk&amp;#252;ndigungsschutz nach &amp;#167; 85 SGB IX, wonach eine K&amp;#252;ndigung der vorherigen Zustimmung des Integrationsamtes bedarf. Sie soll es dem Arbeitgeber erm&amp;#246;glichen, sich rechtstreu zu verhalten. Die Frage diskriminiert behinderte Arbeitnehmer nicht gegen&amp;#252;ber solchen ohne Behinderung. Auch datenschutzrechtliche Belange stehen der Zul&amp;#228;ssigkeit der Frage nicht entgegen. Infolge der wahrheitswidrigen Beantwortung der ihm rechtm&amp;#228;&amp;#223;ig gestellten Frage nach seiner Schwerbehinderung ist es dem Kl&amp;#228;ger unter dem Gesichtspunkt &lt;br&gt;widerspr&amp;#252;chlichen Verhaltens verwehrt, sich im K&amp;#252;ndigungsschutzprozess auf seine Schwerbehinderteneigenschaft zu berufen. &lt;br&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 16. Februar 2012 - 6 AZR 553/10 -&lt;br&gt;Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Hamm, Urteil vom 30. Juni 2010 - 2 Sa 49/10 - &lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-7031681"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-7031682"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-7031683"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

</description>
      <link>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/15/Frage-nach-der-Schwerbehinderung.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/" />
      <pubDate>05/15/2012 17:44:00</pubDate>
      <guid>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/15/Frage-nach-der-Schwerbehinderung.aspx</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kündigungsschutz - Immissionsschutzbeauftragter</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-9381245"&gt;Nicht nur Betriebsr&amp;#228;te genie&amp;#223;en nachwirkenden K&amp;#252;ndigungsschutz. Auch der Immissionsschutzbeauftragte genie&amp;#223;t 1 Jahr nach Abberufung K&amp;#252;ndigungsschutz; vgl. &amp;#167; 58 BImSchG.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

</description>
      <link>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/09/Kündigungsschutz-Immissionsschutzbeauftragter.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/" />
      <pubDate>05/09/2012 21:36:00</pubDate>
      <guid>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/09/Kündigungsschutz-Immissionsschutzbeauftragter.aspx</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Minijob oder 400-Euro-Job</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-11892202"&gt;Bei den Minijobs stellt man oftmals fest, da&amp;#223; diese nicht als ganz &amp;quot;normale&amp;quot; Arbeitsverh&amp;#228;ltnisse im Bewu&amp;#223;tsein verankert sind. Was sie aber zwingend sind, nur eben sozialversicherungsfrei. Die Kombination Minijob in Befristung -&lt;b&gt; siehe unten&lt;/b&gt; - ist dabei doppelt interessant, weil man nicht selten feststellen kann, da&amp;#223; gar kein Minijob und auch gar keine wirksame Befristung vorliegt.&amp;#160;Das ist z.B. dann interessant, wenn&amp;#160;man einen&amp;#160;Mitarbeiter auf € 400- Basis sozialversicherungsfrei einstellt und ihn quasi als &amp;quot;Gesch&amp;#228;ftsmodell&amp;quot; immer wieder &amp;#220;berstunden ableisten l&amp;#228;&amp;#223;t. Die Befristung kippt manchmal dann, wenn in einer Anschlussbefristung nicht nur verl&amp;#228;ngert wird, sondern auch noch neue Punkte im Vertrag geregelt werden.&amp;#160;Leider kennen nur wenige Arbeitnehmer die Entfristungsklage.&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-11892203"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-11892204"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-11892205"&gt;L&amp;#252;becker Brandt-Haus: Aus f&amp;#252;r 400-Euro-Kr&amp;#228;fte • Nachrichten • LN-Online&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-11892206"&gt;04.05.2012&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-11892207"&gt;L&amp;#252;becker Brandt-Haus: Aus f&amp;#252;r 400-Euro-Kr&amp;#228;fte &lt;br&gt;L&amp;#252;beck - Die 14 Mitarbeiter des Besucherservices m&amp;#252;ssen Ende 2012 gehen. &lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-11892209"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-11892210"&gt;Entsetzen im Willy-Brandt- Haus: 14 Mitarbeiter des Besucherservices haben am Mittwochabend auf einer Mitarbeitersammlung erfahren, dass ihre Vertr&amp;#228;ge zum Jahresende nicht verl&amp;#228;ngert werden. „Wir waren wie vom Donner ger&amp;#252;hrt“, sagt Mitarbeiterin Petra Zacharias. „Das ist nicht nur ein formaler Akt, dahinter &lt;br&gt;verbergen sich 14 Schicksale.“ Die Vertr&amp;#228;ge der 400-Euro-Kr&amp;#228;fte waren bereits einmal verl&amp;#228;ngert worden. Laut des Gesetzes &amp;#252;ber Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsvertr&amp;#228;ge ist eine Befristung ohne sachlichen Grund f&amp;#252;r h&amp;#246;chstens zwei Jahre zul&amp;#228;ssig. Deshalb ist f&amp;#252;r die 14 Mitarbeiter des Willy- Brandt-Hauses zum Ende des Jahres Schluss.„Wir haben in diesem Bereich keine Stellen“, sagt J&amp;#252;rgen Lillteicher, Leiter des Willy-Brandt-Hauses, dessen Tr&amp;#228;ger die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung Berlin ist, die wiederum vom Bund finanziert wird. Aus diesem Grund behilft sich die Einrichtung in der K&amp;#246;nigstra&amp;#223;e beim Besucherservice mit den 400-Euro-Kr&amp;#228;ften. „Sie machen einen guten Job“, betont Lillteicher. Das best&amp;#228;tigen auch die Besucherinnen und Besucher dem Service-Team. „Wir h&amp;#246;ren jeden Tag, dass wir so serviceorientiert sind und so viel Fachwissen haben“, sagt die 49-j&amp;#228;hrige Zacharias. Sie versteht nicht, warum der Bund keine festen Stellen f&amp;#252;r den Besucherservice &lt;br&gt;schafft. „Es kann nicht sein, dass er nicht bereit ist, qualifizierte Mitarbeiter einzustellen, die er selbst in teuren Schulungen weitergebildet hat“, sagt Zacharias, die von der Nachricht am Mittwoch vollkommen &amp;#252;berrascht worden war. Auch ihr Chef hatte eigentlich gehofft, die Vertr&amp;#228;ge verl&amp;#228;ngern zu k&amp;#246;nnen. „Wir haben einen Etat f&amp;#252;r befristete T&amp;#228;tigkeiten“, sagt Lillteicher, der sich auch an die zust&amp;#228;ndige Beh&amp;#246;rde gewandt hat. Das sei aber kein Sachgrund f&amp;#252;r eine Befristung. Au&amp;#223;erdem entspreche die Arbeit beim Besucherservice nicht einer befristeten T&amp;#228;tigkeit. Das Willy-Brandt-Haus muss die 14 Mitarbeiter nun komplett ersetzen. „Das kommt einem Neuanfang gleich“, sagt Lillteicher und beklagt, dass diese Praxis zu Diskontinuit&amp;#228;t und zum Qualit&amp;#228;tsverlust f&amp;#252;hre. Ein Ausgliedern der Mitarbeiter – so wie es in anderen Museen teils gemacht werde – sei f&amp;#252;r ihn kein Thema. Petra Zacharias wei&amp;#223; noch nicht, wie es weitergeht. „Das wirft unsere Familie sehr zur&amp;#252;ck.“ Als Politikwissenschaftlerin war sie gl&amp;#252;cklich, „so einen tollen Job“ in ihrem Fachgebiet bekommen zu haben. Nun stehen sie und ihre Kollegen pl&amp;#246;tzlich vor dem Nichts. „Der Geist von Willy Brandt wird verraten.“ &lt;br&gt;Von Julia Konerding&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

</description>
      <link>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/05/Minijob-oder-400-Euro-Job.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/" />
      <pubDate>05/05/2012 16:21:00</pubDate>
      <guid>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/05/Minijob-oder-400-Euro-Job.aspx</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Neckermann - Betriebsratsarbeit</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-11400617"&gt;Die aktuellen Probleme, wenn auch bitter f&amp;#252;r die Belegschaft,&amp;#160;sind ein sch&amp;#246;nes Beispiel f&amp;#252;r &amp;quot;aktive&amp;quot; Betriebsratsarbeit. Man fragt allerdings unweigerlich, ob die Sache nicht eh zum Scheitern verurteilt ist. Wer in aller Welt will und kann denn den Sozialplan bezahlen? Mal seh&amp;#180;n, wie sich die Sach entwickelt.&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-11400618"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-11400619"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-11400620"&gt;&lt;b&gt;Gegenkonzept zur Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrung:&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Wie der Betriebsrat Neckermann.de retten will | FTD.de &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;Das Management von Neckermann will das Textilangebot des Versandh&amp;#228;ndlers streichen - doch der Betriebsrat sieht gerade hier Kernkompetenzen. 1380 Arbeitspl&amp;#228;tze stehen auf dem Spiel Anzeige Der Betriebsrat des angeschlagenen Versandh&amp;#228;ndlers Neckermann.de hat ein erstes grobes Konzept zum Erhalt Hunderter Arbeitspl&amp;#228;tze vorgelegt. Entgegen den Pl&amp;#228;nen der Gesch&amp;#228;ftsleitung m&amp;#252;sse an einem eigenen Textilangebot festgehalten werden, sagte Betriebsratschef Thomas Schmidt am Freitag in Frankfurt. Zus&amp;#228;tzlich k&amp;#246;nne &lt;br&gt;das Logistikzentrum in Frankfurt zum Online-Dienstleister f&amp;#252;r station&amp;#228;re Textilketten werden, die bislang noch schwach im boomenden Internethandel vertreten seien. Neckermann, Versandhaus Neckermann verf&amp;#252;ge &amp;#252;ber entsprechende Sachanlagen und Know-how, sagte Schmidt, der gleichzeitig auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender ist. Waren auspacken, versenden, Retouren abwickeln, mit den Kunden telefonieren - das alles geh&amp;#246;re bereits zum Kerngesch&amp;#228;ft von Neckermann und k&amp;#246;nne anderen H&amp;#228;ndlern als Dienstleistung angeboten werden, sagte der wirtschaftliche Berater der Arbeitnehmervertretung, G&amp;#252;nter Stolz. Diese sparten Kosten zum Aufbau eigener Strukturen und Prozesse. Zur genaueren Ausarbeitung solle im Aufsichtsrat des Unternehmens um einen zeitlichen Aufschub von sechs Wochen geworben werden. Das Management des Frankfurter Traditionsunternehmens hatte hingegen in der vergangenen Woche angek&amp;#252;ndigt, den Textilbereich aufzugeben und k&amp;#252;nftig noch st&amp;#228;rker auf Technik und M&amp;#246;bel zu setzen. Dem Umbau sollen 1380 von rund 2500 Sellen zum Opfer fallen, das Zentrallager in Frankfurt zum Jahresende soll komplett geschlossen werden. eckermann.de m&amp;#252;sse im wachsenden Onlinemarkt f&amp;#252;r Textilien mit eigenen Angeboten pr&amp;#228;sent bleiben, verlangte Schmidt. Ein Verzicht auf dieses Sortiment werde auch f&amp;#252;r sinkende Besucherzahlen auf der Onlineseite f&amp;#252;hren, was sicherlich nicht im Sinne des US-Investors Sun Capital sein k&amp;#246;nne, der Neckermann aus dem untergegangenen Arcandor-Reich gekauft hatte.Unterst&amp;#252;tzung signalisierten die Arbeitnehmer hingegen f&amp;#252;r den Plan, die dicken Kataloge aufzugeben.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

</description>
      <link>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/04/Neckermann-Betriebsratsarbeit.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/" />
      <pubDate>05/04/2012 18:17:00</pubDate>
      <guid>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/04/Neckermann-Betriebsratsarbeit.aspx</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wettbewerbsverbot</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-27111099"&gt;D&amp;#252;rfen Rentner (m/w) ihren ehemaligen Arbeitgebern Wettbewerb machen? In der Regel leider ja. Der Arbeitgeber kann diesem Problem nur begegnen, wenn es ihm gelingt, vor Beendigung&amp;#160;des Arbeitsverh&amp;#228;ltnisses eine nachvertragliche Wettbewerbsvereinbarung abzuschlie&amp;#223;en. Dies kostet jedoch Geld, die sogenannte Karrenzentsch&amp;#228;digung.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

</description>
      <link>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/02/Wettbewerbsverbot.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/" />
      <pubDate>05/02/2012 10:42:00</pubDate>
      <guid>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/05/02/Wettbewerbsverbot.aspx</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebsratswahl = Jobverlust</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-2471760"&gt;In selbst&amp;#228;ndigen kleineren Betriebsteilen werden grunds&amp;#228;tzlich &lt;font color="#ed1c24"&gt;&lt;b&gt;keine&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#ed1c24"&gt;&lt;/font&gt; eigenen Betriebr&amp;#228;te gew&amp;#228;hlt. In Betrieben mit weniger als&amp;#160;21 Arbeitnehmern gibt es n&amp;#228;mlich keine Sozialplanverhandlungen u.&amp;#228;.; vgl. &amp;#167;&amp;#167; 112 ff. BetrVG. Arbeitnehmer m&amp;#252;ssen halt darauf achten, da&amp;#223; sie sich an den einheitlichen Betrieb h&amp;#228;ngen bzw. unternehmenseinheitliche Betriebsr&amp;#228;te gebildet werden; vgl. &amp;#167; 3 Abs. 3 BetrVG. Gratulation an den Arbeitgeber, der es schafft, in &amp;quot;kleinen&amp;quot; Betrieben kleine Betriebsr&amp;#228;te w&amp;#228;hlen zu lassen. Tja - teile und herrsche.&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

</description>
      <link>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/04/25/Betriebsratswahl-Jobverlust.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/" />
      <pubDate>04/25/2012 14:22:00</pubDate>
      <guid>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/04/25/Betriebsratswahl-Jobverlust.aspx</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Leiharbeiternehmer / Arbeitnehmerüberlassungen</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-6323269"&gt;Betriebsr&amp;#228;te fragen mich immer wieder, was man denn gegen die vielen Leiharbeitnehmer machen kann. Letztendlich steht&amp;#160;der Wunsch der Betriebsr&amp;#228;te dahinter, da&amp;#223; man Leiharbeitsvertr&amp;#228;ge nicht immer wieder verl&amp;#228;ngert, sondern, da&amp;#223; der Arbeitgeber&amp;#160;die Leiharbeitnehmer&amp;#160;als normale Mitarbeiter in der Stammbelegschaft anstellt.&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-6323270"&gt;Ein probates Mittel k&amp;#246;nnte sein, wenn der Betriebsrat die Zustimmung zur Einstellung von Leiharbeitnehmern gem&amp;#228;&amp;#223;&lt;font color="#0071bc"&gt;&lt;b&gt; &amp;#167; 99 Abs. 2 Nr. 1 BetrVG iVm &amp;#167; 81 Abs. 1 Satz 6 SGB IX&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; verweigert. Auch bei der Besetzung von Arbeitspl&amp;#228;tze von Leiharbeitern ist zu pr&amp;#252;fen, ob diese nicht von schwerbehinderten Leiharbeitnehmern zu besetzen sind (:-) und ob dies vorher u.U. der Agentur f&amp;#252;r Arbeit gemeldet wurde. Dies d&amp;#252;rfte fast nie geschehen sein, so da&amp;#223;&amp;#160;man sukzessive eine neue &amp;quot;Denke&amp;quot; (frommer Wunsch) in den Betrieb bekommt ....&amp;#160;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-6323271"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-6323272"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

</description>
      <link>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/04/23/Leiharbeiternehmer-Arbeitnehmerüberlassungen.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/" />
      <pubDate>04/23/2012 14:05:00</pubDate>
      <guid>http://www.arbeitsrecht-schneider.de/blog/2012/04/23/Leiharbeiternehmer-Arbeitnehmerüberlassungen.aspx</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
